Höchster jemals ermittelter Wert: RKI meldet 6638 Neuinfektionen in Deutschland

Das Coronavirus hat Deutschland und die Welt weiterhin fest im Griff. Städte reißen aktuell reihenweise die wichtige 50er-Marke. Auch die Neuinfektionen steigen immer weiter. Alles Wichtige zum Coronavirus finden Sie hier im News-Ticker von FOCUS Online.

  • Live-Karte zum Virus-Ausbruch und Coronavirus-Radar mit Zahlen und Fakten
  • Mehr News, Service und Ideen zur Corona-Pandemie finden Sie auf unserem Überblicksportal

Topmeldungen zur Coronavirus-Krise in Deutschland und der Welt:

  • Über 5000 Neuinfektionen in Deutschland – R-Wert sinkt auf 1,04 (20.41 Uhr)
  • Frankreich führt Gesundheitsnotstand wieder ein (19.20 Uhr)
  • Mehr als 7000 Corona-Neuinfektionen in Italien (19.13 Uhr)

Höchster jemals ermittelter Wert: RKI meldet 6638 Neuinfektionen in Deutschland

Donnerstag, 15. Oktober, 06.03 Uhr: Das RKI hat am Donnerstag einen neuen Höchstwert an Neuinfektionen vermeldet. 6638 neue Fälle gab es demnach in Deutschland. Den bisherige Höchststand hatte es am 28. März mit 6294 gegeben.  Zudem wurden 33 neue Todesfälle gemeldet.

Wichtig zu wissen ist aber auch: In der Woche vom 23. bis 29. März, in der der bisherige Höchststand gemeldet wurde, wurden 361.515 Menschen getestet – bei einer Positivenquote von 8,69 Prozent. In den vergangenen Wochen hatte es jeweils um die 1-1,1 Millionen Tests gegeben, bei einer Positivenquote von 1 bis 2 Prozent. Die Dunkelziffer der Infizierten dürfte also deutlich niedriger liegen als noch im März.

  • Lesetipp: Infektionszahlen reichen nicht: Sechs Werte müssen Sie kennen, um Pandemie zu verstehen

Anmerkung der Redaktion: Die vom RKI gemeldeten Zahlen weichen von denen ab, die FOCUS Online jeden Abend vermeldet. Das liegt unter anderem am Zeitpunkt, aber auch an den Meldeverzögerungen der Gesundheitsämter der Bundesländer.

Portugal ruft wegen Corona Katastrophenfall aus

23.27 Uhr: Das bisher relativ gut durch die Krise gekommene Portugal hat am Mittwoch wegen auch dort stark steigender Infektionszahlen den landesweiten Katastrophenfall ausgerufen. Die Anordnung gelte zunächst ab Donnerstag für 15 Tage und ermögliche es der Regierung, bei Bedarf Einschränkungen der Bewegungsfreiheit und andere einschneidende Maßnahmen zu durchzusetzen, sagte Regierungschef António Costa nach einem Treffen mit seinem Kabinett in Lissabon, wie die Regierung mitteilte.

So sollen sich in der Öffentlichkeit nur noch maximal fünf Menschen versammeln dürfen, bei privaten Feiern solle die Höchstzahl der Teilnehmer auf 50 reduziert werden, außerhalb der eigenen Wohnung sollten Masken obligatorisch und bei der Arbeit und in Schulen solle die Corona-Warn-APP "Stay Away" (Halte Abstand) Vorschrift werden. Das Parlament muss den Maßnahmen noch zustimmen. Pedro Fiuza/XinHua/dpa

Über 5000 Neuinfektionen in Deutschland – R-Wert sinkt auf 1,04

20.41 Uhr: In Deutschland haben sich bislang 337.493 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, wie aus den Daten der Landesgesundheits- und Sozialministerien hervorgeht. Am Mittwoch lag die Zahl der Neuinfektionen damit bei 5185. Am stärksten ist der Anstieg bei den Neuinfektionen erneut in Nordrhein-Westfalen. Dort wurden am Mittwoch 1164 neue Corona-Fälle gezählt. Einen besonders starken Anstieg gab es in Hessen mit 509 Neuinfektionen. Bremen meldete mit 108 neuen positiven Fällen gar den zweithöchsten Wert seit Ausbruch der Pandemie. Auch in Baden-Württemberg (+850) und Bayern (+588) fielen die Neuinfektionszahlen hoch aus.

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg: 56.475 (+850), 1919 Todesfälle (+10)
  • Bayern: 74.624 (+588), 2692 Todesfälle (+5)
  • Berlin: 19.536 (+503), 236 Todesfälle (+0)
  • Brandenburg: 5083 (+112), 177 Todesfälle (+1)
  • Bremen: 3272 (+108), 62 Todesfälle (+0)
  • Hamburg: 9287 (+135), 241 Todesfälle (+0)
  • Hessen: 22.819 (+509), 567 Todesfälle (+5)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 1538 (+61), 20 Todesfälle (+0)
  • Niedersachsen: 23.888 (+441), 704 Todesfälle (+2)
  • Nordrhein-Westfalen: 82.355 (+1164), 1923 Todesfälle (+6)
  • Rheinland-Pfalz: 12.637 (+237), 260 Todesfälle (+0)
  • Saarland: 4040 (+128), 177 Todesfälle (+0)
  • Sachsen: 8905 (+184), 249 Todesfälle (+0)
  • Sachsen-Anhalt: 3024 (+33), 69 Todesfälle (+0)
  • Schleswig-Holstein: 5455 (+65), 163 Todesfälle (+0)
  • Thüringen: 4555 (+67), 194 Todesfälle (+0)

Gesamt (Stand 14.10., 19.36 Uhr): 337.493 (9653 Todesfälle)

Vortag (Stand 13.10., 20.07 Uhr): 332.308 (9624 Todesfälle)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien.

Die Zahl der Geheilten liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei rund 281.900

Die Zahl der aktiven Fälle liegt damit bei 45.940 (+2556)

Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl (Stand 14.10.): 1,04 (Vortag: 1,18)

Zahl der Intensivbetten laut DIVI-Intensivregister, die von Covid-19-Patienten belegt werden: 602 (-16)

Zahl der aktuell invasiv beatmeten Covid-19-Patienten: 323 (+4)

Bislang sind in Deutschland 9653 Menschen an den Folgen des Coronavirus gestorben. Laut Robert Koch-Institut liegt die Zahl der Genesenen bei 281.900. Somit sind rund 45.940 Menschen akut infiziert (aktive Fälle). Der R-Wert fiel am Mittwoch erneut leicht, von 1,18 auf 1,04. Gesunken ist auch die Zahl der von Covid-19-Patienten belegten Intensivbetten (-16 auf 602). Die Zahl der invasiv beatmeten Patienten stieg allerdings um 4 auf nun 323.

TOP-NEWS: Frankreich führt Gesundheitsnotstand wieder ein – und verhängt Ausgangssperren

19.20 Uhr: Im Kampf gegen steigende Corona-Zahlen wird in Frankreich der Gesundheitsnotstand von diesem Samstag an wieder eingeführt. Das teilte die Regierung am Mittwoch in Paris nach einer Kabinettssitzung mit. Die Pandemie sei eine gesundheitliche Katastrophe, die aufgrund ihrer Art und Schwere die Gesundheit der Bevölkerung gefährde, hieß es. Der Ausnahmezustand im Gesundheitsbereich bietet einen rechtlichen Rahmen für Beschränkungen, zu denen auch Ausgangssperren gehören können. Und die folgten dann auch kurz darauf: In Paris und acht weiteren Großstädten dürfen die Bürger ab dem Wochenende zwischen 21 Uhr abends und sechs Uhr morgens das Haus nicht mehr verlassen, wie Präsident Emmanuel Macron am Mittwochabend im Fernsehen ankündigte. Die Lage sei "Besorgnis erregend", betonte Macron.

Der Gesundheitsnotstand war Ende März für das ganze Land ausgerufen worden. Er wurde dann Anfang Mai bis zum 10. Juli verlängert. Die Mitte-Regierung hat mit dem Notstand die Möglichkeit, Beschlüsse schnell per Verordnung umzusetzen. Im Frühjahr galten in ganz Frankreich strenge Ausgangsbeschränkungen, die auch polizeilich überwacht wurden. Lewis Joly/AP/dpa

TOP-NEWS: Mehr als 7000 Corona-Neuinfektionen in Italien

19.13 Uhr: Italiens Gesundheitsbehörden haben am Mittwoch mehr als 7000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gezählt. Insgesamt kamen in dem Mittelmeerland innerhalb von 24 Stunden 7332 weitere Fälle hinzu. Das war der höchste offiziell gemessene Tagesanstieg seit Beginn der Pandemie. Allerdings werden inzwischen viel mehr Tests als am Anfang gemacht, so dass viele Experten von einem direkten Vergleich der Werte abraten. Am 21. März, in der Hochphase der Pandemie, waren knapp 6600 neue Fälle verzeichnet worden. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Rom registrierte Italien mit seinen 60 Millionen Einwohnern am Mittwoch zudem 43 neue Covid-19-Tote.

Insgesamt stieg die Zahl der Infektionen mit Sars-CoV-2 in dem Land auf 372.799 Fälle. Fast 36.300 Menschen starben an oder mit dem Virus.

Nachdem die täglichen Neuinfektionswerte im Sommer stark gesunken waren, gingen sie im Laufe des Oktobers plötzlich steil nach oben. Die Regierung hat wegen der beschleunigten Virus-Ausbreitung gerade mehrfach die Schutzmaßnahmen – darunter die Maskenpflicht – verschärft. -/Xinhua/dpa

Ausbruch in Putenschlachthof in Oberbayern: 39 Mitarbeiter positiv getestet

18.43 Uhr: In einem Putenschlachthof im oberbayerischen Ampfing sollen sich 39 Mitarbeiter mit dem Coronavirus infiziert haben. Das berichtet der „BR“. Durch die vielen Neuinfektionen habe die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Mühldorf nun den kritischen Wert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner überschritten. Welche Maßnahmen nun ergriffen werden, sei noch nicht vollends geklärt. Wie es in dem Bericht weiter heißt, wolle der Landrat am Donnerstag über etwaige Schritte informieren.

Teilnehmer genervt, SPD verärgert: Frust-Gipfel im Kanzleramt

18.27 Uhr: Bisher gibt es auf dem Corona-Gipfel im Kanzleramt noch wenig Fortschritt. Das Ringen könne sich noch viele Stunden hinziehen, berichten mehrere Journalisten übereinstimmend. Wie "ntv" berichtet, hätten die Teilnehmer mehrere Stunden gebraucht, um über die ersten Punkte der Beschlussvorlage zu diskutieren – ohne große Fortschritte. Einige Teilnehmer seien inzwischen genervt von der festgefahrenen Situation im Kanzleramt.Nach zähem Ringen konnte man sich schließlich zumindest auf einer Sperrstunde in Corona-Hotspots bei eine, Inzidenzwert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner eignen, wie die "Bild"-Zeitung berichtet. Kurz darauf folgte auch eine Einigung bei der Verschärfung der Maskenpflicht ab einem Inzidenzwert von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern. Auch bei privaten Feiern in Hotspots wurden die Maßnahmen verschärft.

  • Alle Gipfel-Beschlüsse lesen Sie hier
  • Verfolgen Sie das Bund-Länder-Treffen und die anschließende Pressekonferenz im Live-Ticker Michael Kappeler/dpa

Ansonsten scheint der Gipfel bisher geprägt von zähen Diskussionen und warnenden Worten.  Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) mahnte seine Länderkollegen Teilnehmerangaben zufolge zu einem schnellen und einheitlichen Vorgehen: "Wenn es losgeht, dann geht es sehr schnell. Wir kommen wieder voll in die Sprungkurve rein", sagte er. Die Frage sei daher nur, ob jetzt noch rechtzeitig gehandelt werde, "denn sonst sitzen wir in zehn Tagen eh wieder hier". Er wünsche sich daher eine Systematik, die alle nachvollziehen und nach der alle handeln könnten. "Die Bevölkerung wird ihr Urteil sprechen. Politiker in anderen Ländern, die geschwankt sind und zu früh geöffnet haben, wurden fundamental abgestraft." dpa/Peter Kneffel/dpa Markus Söder (CSU), Ministerpräsident von Bayern.

Auch Angela Merkel hat die Länder zu einer gemeinsamen Kraftanstrengung im Kampf gegen das Coronavirus aufgefordert. "Wollen wir einen beherzten Schritt machen, oder uns wieder Woche für Woche treffen wie im Frühjahr", sagte die CDU-Politikerin nach Angaben von Teilnehmern.

Bereits zu Beginn der Konferenz gab es allerdings mächtig Ärger. Von der SPD-Seite soll es laut der „Bild“ eine Art Aufstand gegeben haben. Grund für die Wut der SPD-Länderchefs soll demnach gewesen sein, dass sich die unionsgeführten Länder am Vorabend bereits mit der Bundeskanzlerin beraten haben sollen, wurde unter Berufung auf einen Sitzungsteilnehmer berichtet. Die SPD hingegen soll den Vorschlagsentwurf der Bundesregierung erst kurz vor Beginn der Sitzung erhalten haben. Vorher habe man „keinerlei Details zu den Vorschlägen der Beschlussvorlage“ gehabt.

Die SPD-Vertreter sollen daher zunächst die Möglichkeit zu einer eigenen Beratung über die Vorlage gefordert haben. Sogar eine Unterbrechung der Sitzung soll kurzzeitig im Raum gestanden haben.

Ausbruch in Karlsruher Seniorenheim: Fünf Bewohner verstorben

16.40 Uhr: In einem Seniorenheim in Marxzell (Kreis Karlsruhe) sind inzwischen fünf Bewohner an oder mit COVID-19 gestorben. Das teilte das Landratsamt Karlsruhe am Mittwoch mit. Die Behörde rechnet mit weiteren Todesfällen. Bei Hochbetagten, die sich zur Pflege in ein Heim begeben müssten, sei das Immunsystem in der Regel geschwächt, so dass es leichter zu schweren Krankheitsverläufen kommen könne, hieß es. Derzeit seien 39 Bewohner und 15 Beschäftigte mit dem Coronavirus infiziert.

Nach Bekanntwerden der ersten Infektionen gab es in dem Heim ein Besuchsverbot und einen Aufnahmestopp. Versäumnisse der Beschäftigten oder der Heimleitung seien nicht festgestellt worden, so die Behörde. Ein Grund für das schnelle Ausbreiten des Virus könnte gewesen sein, dass viele Infizierte symptomlos waren. Zuvor hatte der SWR über die weiteren Todesfälle berichtet. Insgesamt leben in dem Heim knapp 100 Senioren. In den vergangenen Wochen hatte es im Land immer wieder Corona-Ausbrüche in Senioren- und Pflegeheimen gegeben.

TOP-NEWS: Mindestens 20 Corona-Infizierte nach illegaler "Oktoberfest"-Party

16.15 Uhr: Nach einer illegalen Party mit bis zu 150 Gästen im niederbayerischen Bodenkirchen sind bereits 20 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Es handele sich dabei um Frauen und Männer zwischen 25 und 32 Jahren, teilte das Landratsamt Landshut am Mittwoch mit. Das Gesundheitsamt versuche, weitere Partygäste aufzuspüren und Infektionsketten zu unterbrechen.

Zu der als "Oktoberfest" deklarierten Party in der Maschinenhalle eines Bauernhofes hatten drei Geschwister eingeladen. Zu Bier vom Fass und einer Live-Band feierten und tanzten am 3. Oktober mindestens 120, womöglich gar 150 Menschen, hieß es. Das Gesundheitsamt erfuhr erst an diesem Dienstag von dem Fest, konnte aber binnen eines Tages bereits 20 Infektionen bestätigen. "Bekannt ist derzeit, dass sich unter anderem eine Hausärztin aus der Region mit dem Covid-19-Virus infiziert hat – sie war von Teilnehmern an der nicht genehmigten Party in Bodenkirchen für Corona-Tests aufgesucht worden."

Das Landratsamt hat ein Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen die drei Veranstalter der Feier eingeleitet, die der Behörde zufolge zunächst Druck auf die Gäste ausgeübt hatten, um so einen "Mantel des Schweigens" auszubreiten. Die Verantwortlichen rufen nun alle Beteiligten auf, sich unbedingt an das Gesundheitsamt zu wenden. Dies gelte auch für Teilnehmer, die auch aus dem Landkreis Mühldorf angereist waren.

Michael Kappeler/dpa

Katalonien verfügt Schließung von Bars und Restaurants

15.35 Uhr: Zur Eindämmung wieder stark steigender Corona-Infektionen hat die spanische Region Katalonien mit der Touristenmetropole Barcelona die Schließung aller Bars und Restaurants angeordnet. Die Anweisung gelte zunächst für 15 Tage und trete am Freitag in Kraft, sagte die regionale Gesundheitsministerin Alba Vergés am Mittwoch. Die Behörden reagierten damit auf einen starken Anstieg der Corona-Zahlen seit etwa eineinhalb Wochen. dpa Zwei Frauen essen im Außenbereich eines Restaurants in Barcelona.

Der geschäftsführende katalanische Regionalpräsident Pere Aragonès rief zudem auf, Wohnung möglichst nur noch aus dringendem Grund zu verlassen und soziale Kontakte einzuschränken. "Familienbesuche können auch ein wenig warten, wenn wir umfassende Ausgangsbeschränkungen vermeiden wollen", sagte Aragonès.

Zugleich ordnete die Regionalregierung weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens an. Einkaufszentren und größere Supermärkte müssen die Zahl der Kunden auf 30 Prozent ihrer normalen Kapazität beschränken. Für Fitnesszentren, Kinos und Theater gelte eine Beschränkung auf 50 Prozent. Spielplätze müssten ab 20.00 Uhr geschlossen werden. Zuvor war schon dringend angeraten worden, wo immer möglich zur Arbeit von Zuhause aus zurückzukehren.

„Die Corona-Erklärer“: Alle Serien-Teile im Überblick


  • Das Sterblichkeits-Paradox: Darum sterben jetzt weniger Menschen an Covid-19


  • Drosten will Vorquarantäne im Herbst – Infektiologe hält das für wenig praktikabel


  • Corona-Kurve schlimmer als im Merkel-Modell? Statistikerin warnt vor falscher Panik

  • Weitere News zu Corona finden Sie auf der nächsten Seite.

    Alles zur Entwicklung der Pandemie: Die aktuellen Corona-Trends in Deutschland und der Welt

    Finanz-Experte Friedrich warnt: „Kümmern Sie sich jetzt um Ihr Geld, sonst ist es weg“

    FOCUS Online Finanz-Experte Friedrich warnt: „Kümmern Sie sich jetzt um Ihr Geld, sonst ist es weg“

     

    Am 13.10.2020 stellt Apple das iPhone 12 vor. Mit FOCUS Online erfahren Sie alles rund um die Apple-Keynote und das neue iPhone 12.

    ✔ Die Apple-Keynote im Ticker zum Nachlesen

    ✔ Das spannendste Handy 2020 und Enttäuschungen

    ✔ Wie Sie das iPhone 12 jetzt vorbestellen

    Quelle: Den ganzen Artikel lesen